Grundlagen der Renegade Diät – Intermittent Fasting Teil 2

Intermittent Fasting Teil 2 – Renegade Diät

Renegade Diät

Unter dem Oberbegriff Intermittent Fasting gibt es verschiedene Unterbegriffe die einzelne „Intermittent Fasting-Protokolle“ beschreiben. Eine spezielle Form des Intermittent Fasting ist die Renegade Diät.

Die Renegade Diät wurde von Jason Ferrugia ins Lebens gerufen. Jason Ferrugia ist ein bekannter Kraft- und Konditionstrainer aus Amerika der mit unzähligen Klienten aus verschiedensten Bereichen gearbeitet hat.

Grundlagen der Renegade Diät: Fasten / Nichts Essen – Wenig Essen – Viel Essen:

Die Renegade Diät gliedert sich ebenfalls in eine 16-stündige Fastenphase und eine 8-stündige Essensphase.

Nach der 16-stündigen Fastenphase beginnt auch bei der Renegade Diät die 8-stündige Essensphase. Der Unterschied zum „einfachen“ Intermittent-Fasting, bei welchem einfach jetzt gegessen wird, ist das die Renegade Diät mit einer 4-stündigen Undereatingphase beginnt. Das bedeutet, dass weiterhin weniger gegessen wird als verbraucht wird. Auch die Fettverbrennung läuft weiter auf Hochtouren da auf Grund der kleinen Portionen die Insulinausschüttung weiterhin verhindert wird. In der Undereatingphase wird hauptsächlich Gemüse mit kleinen Proteinportionen (bis ca. 30 Gramm Protein) und moderat Fett gegessen. Das könnten zum Beispiel Salatgurken, Paprika, Ei, Thunfisch, Nüsse oder ähnliches sein.

Nach der 4-stündigen Undereatingphase beginnt die 4-stündige Overeatingphase. Im Idealfall baut man sein Training am Ende der Undereating-Phase ein so dass die Overeatingphase mit dem Post-Workout Meal beginnt. In diesen 4 Stunden werden rund 85% der Gesamtkalorien aufgenommen. Ob in einer, zwei oder drei Mahlzeiten kann den persönlichen Vorlieben angepasst werden.

Esst nichts was eure Großeltern damals nicht kannten!

Die Auswahl der Lebensmittel sollten vorwiegend naturbelassen und unverarbeitet sein. Bei der Renegade Diät wird also nichts gegessen, was fertig verpackt ist.

Diese Art der Nahrungsaufnahme sichert einen sehr geringen Insulinausstoß über einen Zeitraum von gut 20 Stunden. Das bedeutet dass die Fettverbrennung in dieser Zeit nicht gehemmt wird. Und entgegen aller Empfehlungen wird die größte Mahlzeit des Tages dann abends eingenommen.

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